Heute hab ich mal wieder eine coole Seite entdeckt, welche ungefähre Taxikosten für Städte auf der ganzen Welt kalkuliert. Da kann man schonmal schauen, was die Taxifahrt ungefähr kostet:
http://www.taxiautofare.com/
Meine Bewertungen teile ich gerne über www.tripadvisor.de mit. Günstige Flüge suche ich auf flug.idealo.de
http://www.couch-mag.de/couch-city-guides-64084
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Dienstag, 13. August 2013
Sonntag, 10. Februar 2013
Tipps und Tricks Südamerika
Nun mal eine kleine Zusammenfassung, von all dem, was nützlich gewesen wäre, was wir gut gebrauchen konnten, was wir nicht gebrauchen konnten und ein paar Kuriositäten:
Tipp: Am Geldautomaten sollte man überall aufpassen - es ist nicht wie bei uns, dass man erst die Karte rausnehmen muss, um das Geld zu bekommen, sondern das Geld kommt und der Automat fragt, ob man weitere Aktionen machen möchte - nein, auswerfen - erst dann kommt die Karte raus! Nicht vergessen ;)
Wenn man keine Probleme damit hat, im Bus zu schlafen, sind die Übernachtbusse natürlich top - man spart eine Übernachtung und die meisten Hostals lassen einen auch schon direkt morgens aufs Zimmer, sofern halt eins verfügbar ist.
Das beste Essen hatten wir in der Pampa, Bolivien, bei Dolphin Travel! Super Küche und sonst passt auch alles.
Must See's:
-Salar de Uyuni, aber vlt nicht unbedingt die 3-Tages-Tour. Ganz schön anstrengend und man sitzt viel Zeit im Jeep.
-Valparaiso, wunderschöne, bunte Stadt am Meer
-Santiago, schönste Großstadt, die ich bisher gesehen habe! Top Metronetz! kostenloser Sightseeingtouren!
-Puerto Varas (laut hören sagen eh auch schöner wie Puerto Montt)
-Sucre, 1000 Mal schöner als La Paz!
Chiloé sollte man nur im Januar-Februar besuchen, sonst ist es wie ausgestorben und man kann nicht viel machen. Der Nationalpark ist sehenswert!
La Serena fanden wir nun auch nicht so dolle... die schönsten Strände sind halt im Winter doch nicht mehr so schön :P
Generell nerven die Hochbetten nach ner Zeit, da man nie richtig aufrecht unten sitzen kann, da das obere Bett so niedrig ist...
Nützliche Dinge, die man hätte gebrauchen können:
Ein Minigewürzkarussel oder irgendwas für Gewürze, da man die ja nunmal zum Kochen braucht und sonst das alles unhandlich ist. da gibts so kleine Dinger mit Curry, Paprika und Pfeffer. Salz ist eigentlich in jeder Hostalküche vorhanden.
Taschentücher kann man immer gebrauchen, gibts ja aber zur Not auch vor Ort
Nähset für Notfälle
Gut gebrauchen konnten wir/für jeden zu empfehlen:
Sporthandtuch/ultraleichtes, schnelltrocknendes Handtuch, Lonely Planet Südamerika, Rätselheft, Kopfhörer für die Busfahrten - UNBEDINGT EIN SCHLOSS! Für die Locker im Hostal benutzt man nämlich immer das eigene Schloss.
Unnötig war eigentlich der Geldgürtel, die Bauchtasche, die Kurbeltaschenlampe und der Schlafsack - die Betten waren eigentlich überall in Ordnung.
Kuriositäten:
Wir sitzen zu viert hinten im Taxi in Sucre, die Polizei hält uns an, schaut rein und fragt was hier los ist - und geht dann aber einfach weiter O.o
Wir fragen ob die Empanadas Camaron eine Art Fleischfüllung (Carne) sei - Si! Klar - sind halt nur Krabben O.o Danke für die nette Auskunft!
Adressen auf einem wohl 4 Jahre alten Flyer lassen uns durch ganz Bariloche wetzen - nirgendwo ist mehr ein Office von der Buslinie zu finden - verschwendete Zeit!
Die Rechnung vom Nebentisch im Restaurant erhalten - schnell mal die Hälfte gespart!
Einer von uns soll in der Nacht in bzw. an den Rucksack eines Mitbewohners gepinkelt haben O.o waren die nur auf Geld aus!?
Getränke während dem Fußballspiel einfach mal bei der Halbzeit schon alle ausverkauft!
Bedbugs im letzten Hostal - die Bisse braucht auch keiner als Erinnerung an die Reise!
Tipp: Am Geldautomaten sollte man überall aufpassen - es ist nicht wie bei uns, dass man erst die Karte rausnehmen muss, um das Geld zu bekommen, sondern das Geld kommt und der Automat fragt, ob man weitere Aktionen machen möchte - nein, auswerfen - erst dann kommt die Karte raus! Nicht vergessen ;)
Wenn man keine Probleme damit hat, im Bus zu schlafen, sind die Übernachtbusse natürlich top - man spart eine Übernachtung und die meisten Hostals lassen einen auch schon direkt morgens aufs Zimmer, sofern halt eins verfügbar ist.
Das beste Essen hatten wir in der Pampa, Bolivien, bei Dolphin Travel! Super Küche und sonst passt auch alles.
Must See's:
-Salar de Uyuni, aber vlt nicht unbedingt die 3-Tages-Tour. Ganz schön anstrengend und man sitzt viel Zeit im Jeep.
-Valparaiso, wunderschöne, bunte Stadt am Meer
-Santiago, schönste Großstadt, die ich bisher gesehen habe! Top Metronetz! kostenloser Sightseeingtouren!
-Puerto Varas (laut hören sagen eh auch schöner wie Puerto Montt)
-Sucre, 1000 Mal schöner als La Paz!
Chiloé sollte man nur im Januar-Februar besuchen, sonst ist es wie ausgestorben und man kann nicht viel machen. Der Nationalpark ist sehenswert!
La Serena fanden wir nun auch nicht so dolle... die schönsten Strände sind halt im Winter doch nicht mehr so schön :P
Generell nerven die Hochbetten nach ner Zeit, da man nie richtig aufrecht unten sitzen kann, da das obere Bett so niedrig ist...
Nützliche Dinge, die man hätte gebrauchen können:
Ein Minigewürzkarussel oder irgendwas für Gewürze, da man die ja nunmal zum Kochen braucht und sonst das alles unhandlich ist. da gibts so kleine Dinger mit Curry, Paprika und Pfeffer. Salz ist eigentlich in jeder Hostalküche vorhanden.
Taschentücher kann man immer gebrauchen, gibts ja aber zur Not auch vor Ort
Nähset für Notfälle
Gut gebrauchen konnten wir/für jeden zu empfehlen:
Sporthandtuch/ultraleichtes, schnelltrocknendes Handtuch, Lonely Planet Südamerika, Rätselheft, Kopfhörer für die Busfahrten - UNBEDINGT EIN SCHLOSS! Für die Locker im Hostal benutzt man nämlich immer das eigene Schloss.
Unnötig war eigentlich der Geldgürtel, die Bauchtasche, die Kurbeltaschenlampe und der Schlafsack - die Betten waren eigentlich überall in Ordnung.
Kuriositäten:
Wir sitzen zu viert hinten im Taxi in Sucre, die Polizei hält uns an, schaut rein und fragt was hier los ist - und geht dann aber einfach weiter O.o
Wir fragen ob die Empanadas Camaron eine Art Fleischfüllung (Carne) sei - Si! Klar - sind halt nur Krabben O.o Danke für die nette Auskunft!
Adressen auf einem wohl 4 Jahre alten Flyer lassen uns durch ganz Bariloche wetzen - nirgendwo ist mehr ein Office von der Buslinie zu finden - verschwendete Zeit!
Die Rechnung vom Nebentisch im Restaurant erhalten - schnell mal die Hälfte gespart!
Einer von uns soll in der Nacht in bzw. an den Rucksack eines Mitbewohners gepinkelt haben O.o waren die nur auf Geld aus!?
Getränke während dem Fußballspiel einfach mal bei der Halbzeit schon alle ausverkauft!
Bedbugs im letzten Hostal - die Bisse braucht auch keiner als Erinnerung an die Reise!
Dienstag, 3. Juli 2012
Zusammenfassung
Benötigtes Geld: 2361,00 € (1491,00 € vor Ort (alles inkl., auch Souvenirs) + 870,00 € Flug)
Zeit: 38 Tage
Route: La Paz - Rurrenabaque - La Paz - Sucre - Uyuni - San Pedro de Atacama - La Serena - Santiago - Mendoza - Santiago - Puerto Varras - Chiloe - Bariloche - Buenos Aires
nützliche Dinge, die man gebrauchen hätte können (hätte hätte, Fahrradkette...):
Gewürzkarrussell für unterwegs, Nähset
unnötige Anschaffungen:
Geldgürtel (womit man Geld unauffällig transportieren kann), Kurbeltaschenlampe, Schlafsack
gut gebraucht haben wir:
Lonely Planet, ultra leichtes, schnelltrocknendes Handtuch, Kopfhörer für die Filme im Bus, Schloss für die Spinde, Rätselhefte für die langen Busfahrten
Zeit: 38 Tage
Route: La Paz - Rurrenabaque - La Paz - Sucre - Uyuni - San Pedro de Atacama - La Serena - Santiago - Mendoza - Santiago - Puerto Varras - Chiloe - Bariloche - Buenos Aires
nützliche Dinge, die man gebrauchen hätte können (hätte hätte, Fahrradkette...):
Gewürzkarrussell für unterwegs, Nähset
unnötige Anschaffungen:
Geldgürtel (womit man Geld unauffällig transportieren kann), Kurbeltaschenlampe, Schlafsack
gut gebraucht haben wir:
Lonely Planet, ultra leichtes, schnelltrocknendes Handtuch, Kopfhörer für die Filme im Bus, Schloss für die Spinde, Rätselhefte für die langen Busfahrten
Montag, 13. Februar 2012
Auslandskrankenschutz
Ein ausreichender Krankenschutz im Ausland ist wichtig, auf jeden Fall. Es gibt dort jedoch einige preisliche Unterschiede. Für eine Reise bis zu 45 Tage am Stück ist eine Jahresversicherung sinnvoll, wird meistens von der eigenen Krankenkasse oder über einen Partner angeboten. Ich habe meine Versicherung bei der Barmer und die arbeitet beim Auslandskrankenschutz mit HUK zusammen. Dort bezahle ich für die Jahresversicherung 6,00 €. Dort ist wahrscheinlich nur das notwendigste enthalten und es gibt einen großen Unterschied zwischen medizinisch notwendigen und medizinisch sinnvollen Rücktransporten, aber es sollte erst einmal ausreichen und wir hoffen, dass nichts weiter passiert.
Sollte man jedoch länger als die angegeben 45 Tage verreisen, muss man eine separate Versicherung abschließen. Diese gibt es ab 0,97 € pro Reisetag. Es gibt natürlich nach oben hin keine Grenze, da kann man schon einige hunderte Euro ausgeben, wenn man möchte. Es lohnt sich also zu vergleichen.
In 10 Tagen geht es los bei meinem Freund... Aufregung steigt :)
Sollte man jedoch länger als die angegeben 45 Tage verreisen, muss man eine separate Versicherung abschließen. Diese gibt es ab 0,97 € pro Reisetag. Es gibt natürlich nach oben hin keine Grenze, da kann man schon einige hunderte Euro ausgeben, wenn man möchte. Es lohnt sich also zu vergleichen.
In 10 Tagen geht es los bei meinem Freund... Aufregung steigt :)
Dienstag, 24. Januar 2012
Ratgeber und Reiseführer
Wenn mich ein Reiseziel interessiert, dann würde ich am liebsten alles sofort darüber wissen.
Ich habe mir also Kataloge von Spezial-Reiseveranstaltern bestellt, um mich an deren Routen und Tips zu orientieren. Solche Kataloge gibt es zum Beispiel von Diamir oder STA Travel, Viventura oder Aventoura. Am besten hat mir eigentlich der von STA Travel gefallen. Kann man auf www.statravel.de bestellen. Da sind einige Tips drinne und tolle Bilder. Aber sonst muss ich ehrlich sagen, dass ich mir zu viel von den Katalogen erhofft hatte. Letzten Endes findet man eben doch die besten Infos im Internet und von anderen Bloggern. Aber ich konnte zumindest eine kleine gratis Landkarte Südamerika ergattern. Tolle Broschüren auch über http://www.lateinamerika.org.
Habe mir dann auch noch die Landkarte Marco Polo Kontinentalkarte Südamerika / Süd 1 : 4 000 000: Mit landschaftlich schönen Strecken und Sehenswürdigkeiten gekauft.
Gelesen habe ich auch "Auszeit: 25.000 Kilometer durch Südamerika" von Andreas Hülsmann und
Ich habe mir also Kataloge von Spezial-Reiseveranstaltern bestellt, um mich an deren Routen und Tips zu orientieren. Solche Kataloge gibt es zum Beispiel von Diamir oder STA Travel, Viventura oder Aventoura. Am besten hat mir eigentlich der von STA Travel gefallen. Kann man auf www.statravel.de bestellen. Da sind einige Tips drinne und tolle Bilder. Aber sonst muss ich ehrlich sagen, dass ich mir zu viel von den Katalogen erhofft hatte. Letzten Endes findet man eben doch die besten Infos im Internet und von anderen Bloggern. Aber ich konnte zumindest eine kleine gratis Landkarte Südamerika ergattern. Tolle Broschüren auch über http://www.lateinamerika.org.
Habe mir dann auch noch die Landkarte Marco Polo Kontinentalkarte Südamerika / Süd 1 : 4 000 000: Mit landschaftlich schönen Strecken und Sehenswürdigkeiten gekauft.
Gelesen habe ich auch "Auszeit: 25.000 Kilometer durch Südamerika" von Andreas Hülsmann und
"Reise durch einen einsamen Kontinent: Unterwegs in Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Chile"
von Andreas Altmann. Ersteres hat mir etwas besser gefallen, wobei wir ja nicht mit dem Motorrad unterwegs sein werden. Wahrscheinlich werde ich mir noch "Rückenwind: Reiseerfahrungen eines Südamerika-Backpackers" von Hendrik Deus bestellen. Hatte ich mir eigentlich zu Weihnachten gewünscht, aber nicht bekommen.
Auf dem Flohmarkt konnte ich letztens auch noch günstig einen Reiseführer Peru und Bolivien finden, wobei der schon relativ alt ist (noch DM-Zeiten) und auch nicht besonders informativ.
Habe auf Facebook die Nachrichten von Agência latina press abonniert. Da liest man dann ab und an über Unglücke, Wirtschaft und Politik in Kurzform, wie gestern z.B. Dominikanische Republik: Frau trennt Partner Penis ab. :P
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